Magazine - Enricos Reisenotizen

Enricos Reisenotizen

Reisen, Reisen, Reisen, andere Länder und Menschen kennen lernen. Wir berichten über unsere ganz persönlichen Reiseerlebnisse und laden Sie ein mit uns neue Destinationen zu entdecken
Recent News

Wien ist anders …

Vor 25 Jahren mit dem Fall des Eisernen Vorhangs rückte der Osten wieder näher an Österreich heran. Plötzlich waren die Grenzen offen. Wien sah sich nun im Herzen von Europa und wollte Hilfestellung geben, vor allem freute man sich über die Ansiedlung großer und mittlerer Konzerne, die von hier aus, den „Osten" erobern wollten. Das „goldene Wiener Herz" ging mit stolz geschwellter Brust herum und sah sich fast in alte Zeiten versetzt. 

Und was ist davon geblieben? Wien zählt noch immer zu den beliebtesten und lebenswertesten Städten der Welt, aber als Kompetenzzentrum für den Osten hat es eindeutig verloren. Die meisten Konzerne sind weiter gewandert, nach Bratislava, nach Prag, nach Budapest und daran ist nicht nur das Lohnniveau schuld, sondern auch das Klima, das sich in der Stadt nach und nach veränderte.
Mit der Ostöffnung, der EU-Mitgliedschaft der früheren Ostblock-Länder kam bei den „eingesessenen" Wienern wieder einmal der „Mir san mir"-Reflex durch. Am liebsten hätte man den Eisernen Vorhang wieder hoch gezogen und die Grenzen gesperrt. „Nur kane Fremden in der Stadt".
Fremde? Wie das Wiener Telefonbuch verrät, sind wir Wiener eine gelungene Mischung aus Ost und Süd und einiges noch dazu. Hier findet man mehr Prohaskas und Pospisils als Müller und Maier. Aber auch Kovac ist vertreten und einige Namen mehr, die die heutige und frühere Verbundenheit mit allen Teilen der österreich-ungarischen Monarchie zeigen. Aber es gibt auch einige, die nicht daran erinnert werden wollen. Die sogar ihre Namen ändern, vielleicht um dann politisch gegen die „Überfremdung" auftreten zu können? 

Warum nicht dazu stehen? Der Wiener ist nun mal ein „Gemischter Satz". Und so wie dieser Wein aus verschiedenen Rebsorten, die zusammen am Weinberg wachsen und auch zusammen geerntet und gekeltert werden, schön langsam wieder zu Ehren kommt und höchste Qualitäts- und Geschmacksansprüche erfüllt, sollten sich auch die Bewohner und Politiker der Stadt dieser „Mischung" bewusst sein und mehr in diese investieren. Wie wäre es mit verstärkten Programmangeboten bzw. mit der verstärkten Sichtbarmachung derselben? Es gibt sie ja – die zarten Pflänzchen im Untergrund. Wo sind hier die großen Medien zur Unterstützung?

Da wäre einmal das Let's CEE Festival.

Bereits zum 3. Mal bringen heuer Magdalena Żelasko und Wolfgang P.Schwelle mit ihrem Let's CEE Festival anspruchsvolle Filme aus Mittel- und Osteuropa nach Wien. Neben abendfüllenden Spielfilmen werden auch Dokumentationen und Kurzfilme gezeigt. Es gibt Diskussionen mit Regisseuren und Schauspielern, Masterklassen, Konzerte und eine Party-Line. Die Unterstützung der Stadt Wien? € 7.000 Euro, und die sind nicht einmal fix….

Kulturführer Mitteleuropa

Das IDM – Institut für den Donauraum – präsentiert ihren neuen Kulturführer Mitteleuropa. Die Präsenz der Medienvertreter kann man nur als enden wollend bezeichnen. Ok, es geht auch hier nicht um die Hochkultur, aber sollte es nicht gerade auch ein Anliegen sein, jungen Menschen zu zeigen, dass es auch „drüben" eine tolle Szene gibt?

Centrope Erlebniskarte

Nicht zuletzt möchte ich für alle Interessierten auch noch die Erlebniskarte von Centrope erwähnen, die Ermäßigungen auf viele Ausflugsziele, Hotels, Restaurants etc in Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn bietet. Hier fällt einiges leichter, immerhin sind hier die Stadt Wien und Raiffeisen mit an Bord. Und doch hört man wenig – wäre doch einen Artikel im Magazin der Wiener Stadtregierung wert, oder?
Ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass die richtigen Wiener erkennen werden oder – hoffentlich – schon erkannt haben, dass ihr „Gemischter Satz", das Durcheinander ihrer Ahnen wie die Urgroßmutter aus Tschechien, der Urstrumpfopa aus Polen und die Oma der Tante aus Kroatien, den Charme und das Einzigartige ausmachen, für das die Stadt und ihre Bewohner in der ganzen Welt so berühmt sind. Das sollten wir daher auch pflegen und hegen.
Es ist schön, heute wieder kroatisch, slowakisch, ungarisch und einige slawische Sprachen mehr in dieser Stadt zu hören und es freut zu sehen, dass sich unsere Nachbarn mehr und mehr an die gemeinsame Vergangenheit erinnern und uns gerne besuchen kommen. Das sollten wir auch tun. Interesse zeigen, raus fahren, nach schauen was sich da so „drüben" alles entwickelt, und es tut sich einiges… 

Für alle, die der Blick über den Tellerrand interessiert, bieten wir auf www.ask-enrico.com eine bunte Vielfalt an Themen aus Kroatien, Österreich, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn: von Veranstaltungstipps bis Kochrezepte, Sehenswürdigkeiten, Buchtipps, Hotel- und Restaurantempfehlungen ist alles dabei – schauen Sie einmal bei einem Glaserl „Gemischten Satz" vorbei. 

Wer sich genauer für das Let's CEE Festival, den Kulturführer Mitteleuropa und die Centrope-Karte interessiert, hier noch die Webadressen:
www.letsceefilmfestival.com
www.idm.at/publikationen/sonderhefte/
www.mycentrope.com/de/home/3534/die-erlebniskarte-von-mycentropecom 

Also: an uns soll es nicht scheitern und Wien ist wirklich anders …

Continue reading

Gleichzeitig mit der Ferienmesse waren auch wieder die tollen Boliden und die neuesten Modellen in zwei Hallen am Wiener Messegelände ausgestellt. Wie immer herrschte große Begeisterung bei den kleinen wie bei den großen Jungs.

Die Ferien Messe am Messegelände Wien war auch heuer wieder außerordentlich gut besucht. Bereits Donnerstag früh begann der Ansturm der Urlaubssuchenden und Erholungswilligen

So war gleich zu Beginn der Kampf um Gratisproben, Prospekte und Kugelschreiber ausgebrochen. Zu Mittag setzte dann der Run auf die Österreichhalle ein, um sich dort kräftig zu stärken. Niederösterreich, das Burgenland und die Steiermark waren mit ihren Angeboten stark vertreten, Tirol und Salzburg schon sehr eingeschränkt und von Oberösterreich oder Vorarlberg sah man nur sehr wenig. Schade … Natürlich war das Genussland Österreich wieder ein Thema, und das steirische Kürbiskernöl (das ja wirklich empfehlenswert ist) konnte man an einigen Ständen käuflich erwerben, ebenso wie exotische Früchte, Dirndlmarmelade, diverse Würste, Speck und Käse. Da sieht man wieder worauf der Österreicher und speziell der Wiener Wert legt.

Die Cook & Look war in der gleichen Dimension wie im Vorjahr vertreten, vorbei die goldenen Zeiten, wo in einer eigenen Halle die Kochprofis und andere Spitzenköche live vor Publikum auftraten. Mit dem Haubenkoch Oliver Hoffinger, bekannt aus der Puls 4 Kochshow „Koch mit Oliver", hatte man zwar auch einen bekannten Fernsehkoch am Start, der aber von seiner Ausstrahlung her mit den Kochprofis oder einem Schubeck und Lafer leider nicht mithalten kann. Trotzdem der Besuch lohnt sich immer wieder: es gab Neues und Bekanntes und viele neue Ideen und Anregungen über Ausflüge, Urlaube, Kultur- und Wellnessreisen. Es gibt also einiges zu erkunden und zu berichten. Auf www.ask-enrico.com und hier erfahrt ihr bald mehr …

 Der Vulcano Schinken schmeckt köstlich, die Schinkensuppe ist ein Gedicht und vom Glühmost muss man vor allem im Winter auf jeden Fall probiert haben, aber … vor der Auffahrt im Winter – also im richtigen Winter bei Schnee und Eis – wird gewarnt! Jeden Winter trifft es mich einmal. Man glaubt, Schnee und Eis ist vorbei, jetzt kommt der Frühling und dann kehrt er zurück: mit dicken Schneeflocken, Kälte und was da eben so dazu gehört. Vor zwei Jahren erwischte es mich kurz vor Bochum: die Autobahn eine einzige Rodelbahn, von Schneeräumung weit und breit nichts zu sehen, umgeben einerseits von Autofahrern, die entweder einen sechsten Sinn besaßen – anders war ihr Tempo bei dichten Schneetreiben und Schneefahrbahn nicht zu erklären- oder deren Furcht man fast schon ihren Autos ansehen konnte – so langsam wurde dahingeschlichen. Eine Strecke von nicht mal einer Stunde dehnte sich auf fast vier Stunden aus. Heuer war es auf der Südautobahn über den Wechsel so weit, aber dank unserer Schneeräumung nicht ganz so arg. Damit kam ich nur mit einer kleinen Verzögerung in der Therme Loipersdorf an und – da es auch zu Schneien aufgehört hatte – machte ich mich frohgemut am nächsten Tag zur Vulcano Schinkenwelt nach Auersbach auf.

Besuch in der Vulcano Schinkenwelt

Der Weg dorthin sah auf dem Plan ganz einfach aus. Also Navi aufgedreht und losgefahren. Es hatte zwar geschneit, war aber wärmer geworden und so war der Schneefall in Regen übergegangen, der allerdings auch bald aufhörte. So ging es eine Weile hurtig dahin, bis mein Navi plötzlich meinte, dass ich auf einen – für mich – Feldweg, der noch dazu ziemlich steil anstieg – abbingen sollte. Da ich solcherart von meinen Systemen gewohnt bin, verweigerte ich einfach und fuhr die schön geräumte, breite Straße weiter. Die Route wurde neu berechnet, doch es dauerte nicht lange und mein Mio bestand in ungewohnter Eintracht mit Google Maps (ich wollte ganz sicher gehen) auf ein weiteres Abbiegen auf eine wirklich kleine, enge Straße. So wie die fiesen gelb oder weiß gefärbten dünnen Linien, die immer in den Karten früher eingezeichnet waren. Aber was solls – ich wollte ja unbedingt in die Schinkenwelt.

Franz Habel erklärt seine Ideen

Natürlich weiß ich, dass es in der Steiermark Hügel und auch Berge gibt, ich hätte sie nur hier nicht erwartet. Wenn auch meine „bessere Hälfte" sicher meinen würde, dass ich wieder maßlos übertreiben und auch dass alles überhaupt nicht arg ist: ich warne mal alle feinfühligen Frauen, die Vulcano Schinkenwelt lieber von Frühjahr bis in den Herbst hinein zu besuchen. Der Besuch lohnt sich in jedem Fall, aber Sie genießen die Führung und die Kostproben sicher mehr, wenn Sie nicht vor der Abfahrt Respekt haben müssen. Ohne Schnee und Eis ist es aber ganz sicher kein Problem.

Max, das Schwein wartet auf seine Belohnung

Oben am Berg erwartet Sie ein großer Parkplatz und gleich geht es durch den Eingang (mit einem Schinken verschönert) in die Vulcano Schinkenwelt. Ein wunderbarer Comic erzählt welche Ideen und Träume hier verwirklicht wurden, dann geht's zu den glücklichen Schweinen und wenn man Glück hat und Franz Habel führt persönlich durch sein Reich, dann kann es schon vorkommen, dass ihm die Schweine wie Hunde nachlaufen. Das ist aber noch nicht alles: Auf den Befehl von Habel „Sitz" setzt sich Max, das Schwein, brav auf seine Hinterbeine (Hufe?) und schaut ihn erwartungsvoll an – und grunzt zufrieden über die Belohnung.

Das „Speiskastl“ bietet einen Überblick über österreichische Spezialitäten

Weiter am „Speiskastl" mit vielen regionalen österreichischen Spezialitäten vorbei, kommt man in den Multimediaraum, in dem ein Film in drei Sprachen (deutsch, englisch und slowenisch) die Geschichte vom Werden des Schinkens erzählt. Im Vergleich mit den Jahreszeiten und wunderschönen Naturbildern erfährt man alles was man über die Spezialität des Hauses, den luftgetrockneten Schinken wissen sollte.

Unbedingt probieren! Die Schinkensuppe

Dann sollte man es nicht verabsäumen, sich mit der – schon angeführten Schinkensuppe – zu stärken. Obwohl ich mir nicht vorstellen konnte, wie eine Schinkensuppe schmeckt, und ich auch nicht genau die Zutaten beschreiben kann, muss ich aber auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen. Nicht verpassen!!

Der Shop

Bevor Sie die Vulcano Schinkenwelt verlassen müssen/können Sie im Shop noch den hervorragenden Schinken und viele andere Spezialitäten kaufen. Versuchen Sie Ihre Kreditkarte in Zaum zu halten – ich habs nicht geschafft, aber auch nicht bereut.

Das steirische Gold – Kürbiskernöl

 Die Steiermark punktet durch ihre Landschaft, ihre Thermen, ihr Klima. Aber irgendwie scheint es dort auch einen besonderen Menschenschlag zu geben: und der hat anscheinend Innovation und Marketing schon mit der Muttermilch zu sich genommen. Ich war bereits letztes Jahr sehr angetan von den Spezialitäten und von der Vermarktung derselben, die in der Steiermark geboten wird. Es sind einfach urige „Burschen", mit Ecken und Kanten, denen allen eines Gemeinsam ist: die Begeisterung und Überzeugung für ihr Produkt, die Ausdauer auch große Schwierigkeiten zu überwinden und der Glaube an ihre Idee. Und ihre Ideen und Produkte, die können sich wirklich sehen lassen.

Gib deine Beschriftung hier ein ...

Bei einem Besuch der Therme Loipersdorf konnte ich mich nicht nur vom Schaffelbad, der Erlebnistherme und dem ganzen Konzept dahinter überzeugen, sondern bei Ausflügen auch einige Vermarkter in der Gegend kennen lernen: den Chocolatier Joseph Zotter und seine handgeschöpften Schokoladen, die Essig- und Edelbrandmanufaktur von Alois Gölles oder das berühmte steirische Kürbiskernöl das in der Berghofer Mühle gepresst wird. Am letzten Freitag und Samstag war es dann wieder soweit und ich hatte das Glück einen weiteren Repräsentanten dieser steirischen Wunderkinder kennen zu lernen: Franz Habel.

Gib deine Beschriftung hier ein ...

Er lud gemeinsam mit Wolfgang Wieser, dem Geschäftsführer der Therme Loipersdorf und auch ein kreativer Kopf der Sonderklasse nicht nur zur Verkostung seines Vulcano Schinkens in die Therme, sondern entführte auch gleich die ganze Presse in den ersten und bis jetzt einzigen Unterwasser-Schinkenreiferaum, der nun in der Therme Loipersdorf besichtigt werden kann. Natürlich nur, wenn man dazu ein bisschen ins kühle Nass taucht.

Koarl Thaller, Wolfgang Wieser und Franz Habel mit jeder Menge des köstlichen Schinkens im Schinkenreiferaum der Therme Loipersdorf

Wer jetzt im Sportbecken in der Erlebnistherme einen Blick durch die Bullaugen riskiert, wird sicher bald hungrig im Marktrestaurant auftauchen und es empfiehlt sich auf jeden Fall dort den Vulcano Schinken zu verkosten.

Riskieren Sie einen Blick in den Schinkenreifenraum in der Therme Loipersdorf

Mehr über die Spezialitäten der Vulcano Schinkenmanufaktur finden Sie auf www.ask-enrico.com. Hier erfahren Sie auch mehr über die Therme Loipersdorf

Therme Loipersdorf
8282 Loipersdorf
www.therme.at

Vulcano Schinkenwelt
8330 Auersbach, Eggreith 26
www.vulcano.at

Das jüngste Bundesland Österreich strotzt wieder einmal nur so vor Kulturangeboten. Bald werden auch wir hier wieder über die verschiedensten Sommertheater berichten – schon jetzt der Tipp: rechtzeitig Karten besorgen – aber Ende Jänner waren einmal die Museen dran. Kulturlandesrat Helmut Bieler konnte stolz mit dem Geschäftsführer des Kulturservice-Burgenland Dr. Wolfgang Kuzmits und Mag. Gert Polster, dem Direktor der Landesmuseen Burgenland die Ausstellungen präsentieren.

Gib deine Beschriftung hier ein ...

Das Landesmuseum Burgenland widmet sich in einer großen Ausstellung zum Jubiläumsjahr dem Thema „Land im Krieg. Zwischen Schützengraben und Heimatfront. 1914 – 1818". In einer großen Sammelaktion wurden Objekte von über 100 Leihgebern gefunden, die nun in einer Schau die Lebenswelt unserer Groß- und Urgroßeltern erzählen, vom Leid an der Front, vom Überleben zu Hause in einem Land das damals noch zum ungarischen Teil der Monarchie gehörte.

Vorstellung des Museumsprogramm 2014 in Eisenstadt

„Gestochen scharf" zeigt im Offenen Raum ausgewählte graphische Arbeiten aus der beeindruckenden Sammlung von Dr. Felix Tobler.

Die Landesgalerie Burgenland widmet zum 100.Geburtstag der Malerin, Ordensschwester und Kokoschka-Schülerin Elfriede Ettl die Ausstellung„Bruder Pinsel, Schwester Farbe".
Zu den Quellen „Ad fontes" führt die Ausstellung, in der die Künstler Martin Rasp, Gotthard Muhr und Puppe Denk mit ihren Werken zu den Anfängen, dem Ursprung vorzudringen versuchen.

„Willkommen im Paradies" ist das Thema der neu formierten KGB Polychrom Künstlergruppe Burgenland, die Werke zwischen Schöpfung und Urlaubsparadiesen aus dem Reisekatalog zeigt. art[dialog}] setzt die Kulturpartnerschaft mit Bayreuth fort und stellt den burgenländischen Phantasten Franz Hametner dem oberfränkischen Surrealisten Caspar Walter Rauh gegenüber.

Im Projektraum in der Landesgalerie stehen die Ausstellungen in Zusammenhang mit dem Themenschwerpunkt des heurigen Jahres: der Baukultur. Im Juni und Juli steht der Architekturpreis und die Siegerprojekte der letzten 12 Jahre im Mittelpunkt der Ausstellung „Baukultur, die", im Oktober und November zeigt die Burgenländische Landesfotoschau Arbeiten zum selben Thema. Außerdem sind auch Arbeiten zum Förderpreis für Bildende Kunst 2013 zum Thema „Landscapes" zu sehen.

Im Haydn-Haus in Eisenstadt widmet man sich einer seiner Kompositionen, die Musikgeschichte geschrieben hat: dem Kaiserlied „Gott erhalte", das Haydn zu Ehren Kaiser Franz II. geschrieben hatte und das lange Zeit die Hymne der Habsburgermonarchie war, bevor es nun unseren deutschen Nachbarn als Nationalhymne dient.

In Raiding bezieht die neue Ausstellung „Franz Liszt, Wunderkind, Weltstar und Abbé" das Geburtshaus wie auch den modernen Konzertsaal mit ein. Im Zentrum des neuen Ausstellungsbereiches steht nun der „Blaue Salon", jenes Zimmer am Wiener Schottenhof, das für Liszt von Verwandten für dessen Aufenthalte in Wien eingerichtet worden war.

Egal, welche Ausstellung Sie mit Kindern besuchen möchten, die Verantwortlichen haben auch ihre kleinsten Besucher nicht vergessen: Pauli Plappagei präsentiert die Ausstellungen für jedes Alter unterhaltsam und spannend. Auch für die Sonderausstellungen wurden wieder völlig neue Führungen für junge Besucher konzipiert.

Für begeisterte Museumsbesucher empfehlen wir noch die Museumskarte Eisenstadt mit dem Bundesländer-Bonus: Mit ihr kann man das Landesmuseum Burgenland, die Landesgalerie Burgenland und den Projektraum, das Haydn-Haus in Eisenstadt, das Liszt-Haus in Raiding und das Diözesanmuseum Eisenstadt ein Jahr lang zum Preis von 20 Euro besuchen, dazu gibt es noch verschiedene Vergünstigungen im Museumsshop und Einladungen zu Vernissagen, aber auch Gratis-Eintritt für ein Kind. Außerdem kann man mit der Karte auch alle Landesmuseen in Österreich, in Südtirol und in Liechtenstein kostenlos besuchen.

Auf askEnrico informieren wir Sie genauer über die einzelnen Ausstellungen, aber auch über die Sehenswürdigkeiten von Eisenstadt.

Weitere Informationen finden Sie unter
www.landesmuseum-burgenland.at
www.landesgalerie-burgenland.at
www.haydnhaus.at
www.pauli-plappagei.at

Hier gibt es noch den Museumsfolder als pdf zum Download: Museumsfolder_komplettGib deinen Text hier ein ...

Die beliebtesten Posts...

Warte kurz, während wir den Kalender laden

Blogheim.at Logo

Go to top