Cebit - Enricos Reisenotizen

Enricos Reisenotizen

Reisen, Reisen, Reisen, andere Länder und Menschen kennen lernen. Wir berichten über unsere ganz persönlichen Reiseerlebnisse und laden Sie ein mit uns neue Destinationen zu entdecken

CeBit 2016

Um gleich zu Beginn ganz ehrlich zu sein: ich bin von der Umstellung auf die Businessschiene der CeBit nicht so richtig begeistert …

Diesmal gab es sogar einen Wettbewerb für Drohnen

Ich will ja nicht in den typischen Wiener Chor einstimmen, der da lautet: „Ja früher, da war halt alles besser..", aber entweder ich komme jetzt auch schon in dieses Alter, oder die Entwicklung geht an mir vorbei oder das Konzept behagt anderen Menschen auch nicht. Ich war nie auf der Messe, um mir irgendwelche Groß-EDV-Lösungen anzusehen, es haben mich auch nie die großen Banken-Lösungen interessiert, aber ich war – so meine ich eben – ein interessierter, halbwegs informierter Laie, der sich über die neuen Hard- und Software-Entwicklungen für seinen Hausgebrauch und ein bisschen weiter interessiert hat.

Meine Lieblingen: die kleinen Roboter ...

Mich freute es daher, mir die neuesten PCs, Laptops, Tablets, aber auch Drucker etc anzusehen, den Vorträgen von Microsoft und Adobe zuzuhören und von meinen Freunden der Open Source Gemeinde ein paar Tipps mit nach Hause mitnehmen zu können. Nichts davon blieb …

Es gab auch einiges Skurriles ...

Gut, die Gaming Halle war nicht unbedingt meines, aber auch hier war es immer wieder interessant ein wenig zu bleiben, um zu sehen, wofür sich die Jugend begeistern kann. Und dann waren da noch seit eh und je die vielen kleinen Stände aus China oder Korea oder Taiwan, die ein endloses Sortiment an PC-Gehäusen, Coolern und Mäusen anboten. Und nun? Die vielen kleinen Ständchen aus China, Korea und Taiwan sind geblieben, aber das Sortiment hat sich extrem geändert.

Na gut, es ist kein Mignon, sondern "nur" ein Yellow Man - wird wohl Lizenzgründe haben

Diesmal boten sie Powerbanks ohne Ende, Akkus, jede Menge Kameras – unter anderem auch eine, die in den Minons-Figuren steckt, da kann man seine Kleinen so richtig unter Aufsicht haben – und auch sonst einige Gimmicks, die ganz lustig waren. Aber halt nur einige. Wobei der kleine Roboter, das gebe ich gerne zu, hatte es mir schon angetan.. Statt Gaming ist nun Drohnen fliegen angesagt. Anscheinend die moderne Art des Drachenfliegens, und so findet auf der diesjährigen CeBit ein Wettfliegen statt.

Keine neuen Zahnbürsten, sondern Powerbanks?

Für manche Mitstreiter endet das Fliegen allerdings bevor es begonnen hat und die Drohne hängt bewegungslos im Netz. Sicher kann man auch diesen Wettbewerb unter Businessgesichtspunkten sehen, aber es ist doch eigentlich spielen wie früher …

Natürlich gab es auch viele USB-Sticks, Powerbanks und Kameras – von Überwachung bis Action – und die Wearables scheinen auch im Trend zu liegen, was allerdings die vielen Elektroroller, Scooter oder Hover Boards oder wie man sie auch immer bezeichnen möge, mit IT zu tun haben ist mir noch ein bissl schleierhaft.

Vorträge gab es einige und hier muss ich ein „Mea culpa" aussprechen: ich war einfach schlecht vorbereitet. Wahrscheinlich hat man derzeit den meisten Gewinn, wenn man die Vorträge besucht, aber auch da ist sehr viel auf die Groß-EDV ausgerichtet, also leider für mich nicht so brennend interessant. Nachteil: Wahrscheinlich finden sich an jedem Tag interessante Vorträge, aber es macht keinen Sinn und geht schon sehr ins Geld, wenn man die Veranstaltung jeden Tag besuchen möchte. Wenn ich dann auch noch an Übernachtungskosten denke, ist das gar nicht mehr bezahlbar.

Manche wollten "Zurück in die Zukunft" ...

Interessant zu sehen war die große Anzahl an alten und neuen Autos und Filmboliden, die heuer auf der CeBit präsentiert wurden. Natürlich stehen auch die Autos mit der zukünftigen EDV im Zusammenhang, alles wird vernetzt, also auch das Auto, aber es schien mir doch, dass die Flitzer mehr als Blickfang eingesetzt wurden, als dass sie wirklich für die Vorstellung der neuen Produkte und Dienstleistungen gebraucht wurden.

Der Tesla war schon beeindruckend ...

Aber immerhin: es ist toll das Originalauto aus „Zurück in die Zukunft" zu sehen und auch einmal einen Tesla genauer betrachten zu können, ist schon interessant. Da hat man sich wirklich einiges überlegt, nicht nur was den Antrieb betrifft…

Der letzte Mohikaner der früheren Größen der Speicherhersteller - Moser Baer

 Wie im Übrigen auch einige andere Besucher, mit denen ich gesprochen habe. Einen Versuch werde ich vielleicht das nächste Jahr noch machen und mir jenen Tag herauspicken, der die für mich spannendsten Vorträge bietet. Vielleicht werde ich dann dem neuen Konzept gerecht und die CeBit wieder das, was sie früher für mich war…

Das Hannover Messegelände

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Die CeBIT wirft ihre Schatten voraus

d!conomy ist das neue Schlagwort vom 16.3.-20.3.2015 in Hannover, Partnerland ist China, Neuheiten erwartet man sich vom Internet der Dinge und die disruptive Technologie steht im Focus. Alles klar?

Fangen wir doch mal mit den Begriffserklärungen an:

Als disruptive Technologie (engl. Disrupt – unterbrechen, zerreißen) bezeichnet man eine Innovation, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung möglicherweise vollständig verdrängt. Disruptive Innovationen sind meist am unteren Ende des Marktes und in neuen Märkten zu finden. Die neuen Märkte entstehen für die etablierten Anbieter in der Regel unerwartet und sind für diese anfangs uninteressant, können im Zeitverlauf allerdings ein starkes Wachstum aufweisen und vorhandene Märkte, Produkte und Dienstleistungen komplett oder teilweise verdrängen. (So spricht Wikipedia).

Die CeBIT 2015 öffnet ihre Tore © Cebit

​Das Topthema d!conomy, das als Schlagwort durch die Werbematerialien geistert ist eine Verschmelzung aus Digitalisierung und Economy. Schließlich wird gerade die 4. Industrielle Revolution eingeläutet (oder wir sind schon mitten drin) und damit soll unser Leben (geschäftlich wie privat) total digitalisiert werden.

CeBIT Press Preview 2015, BenQ Deutschland GmbH

Womit wir beim Internet der Dinge wären…. Und damit ist nicht nur der Kühlschrank gemeint, der in Zukunft auf Grund unseres Einkaufsverhaltens und der BigData der Kundenkartenauswertung schon am Montag weiß, was wir am Mittwoch zum Abendessen möchten und vorauseilend die notwendigen Lebensmittel bestellt hat, sondern die Vernetzung von allem und jeden unter- und miteinander. Von den Sensoren über die Netzwerke und Analyse-Tools bis hin zu den Rechenzentren.

CeBIT Press Preview 2015, XYZprinting

Dass damit der Bereich Security noch eine zusätzliche besondere Bedeutung erhält wird jeder verstehen, der sich schon mal überlegt hat, ein „selbstfahrendes" Auto als Inbegriff des Guten zu sehen und sich schon sehr darauf freut, diesem Wunderwerk der Technik in Zukunft das lästige Einparken zu überlassen. Was aber, wenn das Auto gehackt wird? Und diese Gefahr ist minimal gegen Hacks von Atomkraftwerken, Stromversorgern, Computerzentralen, Telekomanbietern und einiges mehr …

CeBIT Press Preview 2015, ESET

Digitalisierung, Security, Netzwerke, Kommunikation, Customer Relationship, Management und Datenanalyse, Planung und Content Management, In- und Output Lösungen, das sind nur einige Stichworte, die auf der heurigen Cebit, die sich wieder ganz auf den Fachbesucher ausrichtet, im Focus stehen werden.

CeBIT Press Preview 2015: Eröffnungs-Pressekonferenz mit Gong Xiaofeng, CCPIT

Mit dem Partnerland China hat man eines der größten und aufstrebendsten IT-Länder und einen der wichtigsten Handelspartner Deutschlands gewonnen. Immerhin gilt China nach den USA als der zweitgrößte IT-Markt weltweit und mit einem prognostiziertem Wachstum von 8,8 Prozent ist es eine der Nationen mit dem weltweit stärksten Wachstum im Bereich der Informationstechnik und Telekommunikation. Mehr als 600 Aussteller sollen heuer aus dem Land der Mitte auf der CeBIT ausstellen. Zu hoffen ist allerdings, dass nicht nur Masse, sondern vermehrt auch Klasse dabei ist und nicht die Anzahl der Ministände, die Computercooler anbieten ausgeweitet wurde. Angekündigt als Teilnehmer sind aber immerhin internationale Konzerne wie Alibaba, Huawei, Xiaomi und ZTE. Bemerkenswert ist auch, dass immerhin Jack Ma, der Gründer des chinesischen Internet-Konzerns mit Angelika Merkel die Messe am Abend des 15.März eröffnen wird.

CeBIT Press Preview 2015, Konica Minolta

Jung und facettenreich soll diese CeBIT sein, wie noch nie. So finden sich in den 15 Hallen rund 350 junge Unternehmen, die ihre neuen Ideen vorstellen werden. Startups werden als Ideengeber und Treiber von Innovation gesehen, die schnelle Impulse setzen und ganze Wertschöpfungsketten mit digitalen Ansätzen radikal neu denken. So werden heuer wieder die 50 Finalisten des internationalen Startup-Wettbewerbs CODE_n präsentiert, der unter dem Motto „Into the Internet of Things" stand und weitere junge Unternehmen stellen ihre Geschäftsideen und Anwendungen in der Halle 11 im neuen Bereich SCALE 11 vor. Dort sind auch internationale Konzerne mit ihren Inkubatoren, Finanzinvestoren und Beratungsunternehmen vertreten. Ebenfalls in Halle 11 befindet sich die Developer World, die junge Unternehmen und Software-Entwickler zusammenbringen will. Interessant kann auch der Messeauftritt des Elektroauto-Pioniers Tesla in Halle 12 sein.

CeBIT Press Preview 2015, hannover impuls

Bewährt haben sich auch die CeBIT Global Conferences, zu denen einige interessante Sprecher erwartet werden: Neben dem US-Internet-Ökonomen Jeremy Rifkin und dem Investigativ-Journalisten Glenn Greenwald haben unter anderen auch der stellvertretende Generalsekretär der Nato Dr. Jamie Shea, der weltweite Marketing-Chef von Samsung, Won Pyo Hong, der CEO von Infosys, Vishal Sikka, der Chef von Huawei Enterprise, Lida Yan, der Mitgründer des chinesischen Handyherstellers Xiaomi, Lei Jun, der Gründer von „Better Place", Shai Agassi, der Europa-Verantwortliche von AirBnB, Oliver Gremillon, TransferWise-Mitgründer Taavet Hinrikus sowie die Rocklegende Peter Maffay zugesagt – eine bunte Mischung, wie mir scheint. Österreich ist diesmal auch mit einem Gemeinschaftstand der Wirtschaftskammer vertreten. Ich bin schon gespannt und werde auf jeden Fall hier berichten …

16.-20.3.2015 CeBIT
Messegelände Hannover

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Die Zeiten ändern sich – die CeBIT auch…

Ein kleiner Rundgang durch die größte europäische (angeblich auch weltweit) Messe für Informationstechnologie. Das waren noch Zeiten, als die CD-Produzenten eine eigene Halle der Messe belegten! Heuer macht Verbatim die große Ausnahme mit einem eigenen Stand. Alle anderen, so es sie noch am Markt überhaupt noch gibt, sind in kleinster Weise bei einem Distributor vertreten: hier aus einer Reminiszenz heraus noch der kleine „Superman"-Auftritt von EMTEC am Stand von api. Und auch die große Kodak ist nur mehr klein vertreten….

Verbatim auf der CeBIT 2014

Dieses Jahr haben sich Messeveranstalter und Aussteller groß auf die Fahnen geschrieben, vor allem für das Fachpublikum da sein zu wollen. Schon allein die Ticketpreise lassen dies vermuten: immerhin kostet das Tagesticket (online gebucht) stolze 55 Euro, sollten Sie auch noch an speziellen Vorträgen interessiert sein, schlägt sich der Tageseintritt bereits mit 105 Euro zu Buche und wenn Sie das über die ganze Dauer der Messe live haben wollen, sind Sie schon mit 1000 Euro dabei. Außer Sie waren ein Early Bird und haben alles bereits vor dem 25.2.eingekauft. Welcher Privatmann, welche Privatfrau will/kann/soll sich das leisten. Jugendliche unter 16 Jahren waren dieses Jahr überhaupt ausgesperrt. Und auch die Aussteller hielten sich zum großen Teil daran: So mussten ein tschechischer Kollege und ich überrascht am Samsung Stand hören, dass heuer keine Consumer-Produkte ausgestellt sind! Ok, es fand sich dann doch das neue Samsung S5 hinter Glas versteckt, aber fast keine Laptops, keine Kameras, alles sehr auf Professionals aufgebaut. Gut fand ich die vielen Vorträge, die allerorts stattfanden, da waren wirklich interessante Geschichten dabei und ich hätte mir noch gerne einige mehr angehört. Dann allerdings ist wirklich eine Tageskarte um einiges zu wenig. Man hat also die Gamer und die Jugendgruppen, die früher ganze Hallen bevölkerten hinaus komplementiert und ist wieder seriös geworden. Ich bin schon gespannt, ob die Besucherzahlen dann alle Aussteller auch wirklich freuen werden. Zumindest war diesmal am Dienstag erstmals seit ich die CeBIT besuche, kaum ein Stau bei der Anfahrt zu den Parkplätzen. Aber es kommt ja nicht immer auf die Menge an.

Der kleine Kodak-Stand

Was waren daher meine Highlights? (wobei diese doch eher unter dem Consumer Gesichtspunkt zu sehen sind):

1. Vernetzung:

Ein großes Thema nach wie vor ist Vernetzung und zwar vom Smart Home bis zum Auto: Wussten Sie, dass Sie in Zukunft über ihr Smartphone sogar ihre Dusche steuern könnten? Müde von der Arbeit nach Hause – ein wenig Massage gefällig? Früh morgen beim Aufstehen vielleicht Wechselduschen gefällig? Ihr Mann/ihre Frau hat andere Duschgewohnheiten? Kein Problem – alles in Zukunft steuerbar… Lautsprecher, die sich in Zukunft ihre Spotify-Playlisten aus dem Internet holen? Kein Problem, ebenso wenig wie im Auto. Oder möchten Sie gerne ihren Koffer auf der ganzen Reise tracken? 28 Millionen Stück gehen angeblich im Laufe eines Jahres zumindest zeitweilig verloren. Ihrer kann bald mit einer SIM-Karte der Telekom von Anfang des Urlaubs bis zur Heimkehr verfolgt werden.

Neu bei der Telekom: Der Koffer mit SIM-Card

2. Die Welt ist mobil

Ob Handy oder Tablet. Beides ist und wird noch viel, viel mehr als ein Computer oder ein Telefon. Mit beiden wird gekauft, fern gesehen, Musik gehört, die Navigation eingeschaltet, das Smart Home gesteuert, und wer weiß ob es nicht bald auch das Auto alleine fährt…

Das Zukunftsauto von VW

3. Big Data:

Wahrscheinlich das Hauptthema für viele Fachbesucher, und doch stand es für mich nicht im Interessensmittelpunkt.

Der Meister kam zum Vortrag persönlich: Kaspersky

4. Sicherheit:

Bei Endverbraucherprodukten große Vorstellung von Kaspersky, hier musste der Chef sogar persönlich zu den Vorträgen ran, und ESET. Egal ob Privatrechner oder Firmenlösungen – hier war alles vertreten, wobei Norton und McAffie, die früheren Großen der Enduser-Branche anscheinend auch schon kleiner treten oder sich im neuen Konzept der Messe nicht so wohl gefühlt haben.

5. Cloud:

Auch wenn nun alles wieder besser und geschützter und einfach ganz toll ist, noch sind die Massen anscheinend noch nicht von der Cloud so richtig überzeugt. Aber die Entwickler geben Gas. Vor allem auch im professionellen Sektor.

Eine gute Idee: Akkuladestationen auf der Messe

6. Social Business

Social Business durfte auch nicht fehlen. Immerhin nützen um die 11 % der Weltbevölkerung Facebook – und viele sagen, dass das soziale Netzwerk auch ihre Kaufentscheidungen beeinflusst. Und da gibt es ja schließlich auch noch Google+ und tumblr und twitter und Instagramm und Pintarest und ….

Halle Code_n

Neu war auch – und das habe ich in diesem Rahmen noch nicht so gesehen – dass Startups unterstützt wurden und mit Code_n eine ganze Halle für Pioniere, neue Ideen und große und kleine Erfinder und Entwickler zur Verfügung stand. Auch das Design der Halle war beeindruckend.

Halle Code_n

Toll auch einem 3D-Drucker bei der Arbeit zusehen zu können und ob ich mich über die Drohnen freuen soll oder nicht, darüber bin ich noch ziemlich unschlüssig.

Zum Thema Standdesign und Auftritt muss man SAP gratulieren, aber auch IBM hatte wieder eine halbe Halle gemietet und brachte sogar einen Formel 1-Boliden auf dem Stand unter. Was dieser allerdings mit den Fachbesuchern zu tun hatte, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber schön anzuschauen war er …

Ein Formel 1 -Bolide bei SAP

Gib deinen Text hier ein ...

Microsoft war ebenfalls groß vertreten, hier konnte man auch die Hardware vom Handy, über Tablets bis zu Surface und Laptops bewundern und ausprobieren. Auch gute Tipps für den Aus- bzw Umstieg von Windows XP und Office 2003 waren zu erhalten.

Microsoft

Von den Großen der Szene habe ich allerdings Adobe und Google vermisst. Interessant war der Riesentraktor, in dem man – zum Gaudium der Besucher – hineinklettern konnte und der auch auf die Vernetzung und den Einsatz von Informationstechnologie bis zum Bauernhof aufmerksam machen wollte.

Ein Traktor auf der CeBIT

Interessant auch der Stand der Volkswagen-Gruppe, den man auf einer Messe für Informationstechnologie nicht unbedingt vermutet hätte – und natürlich standen die Fahrzeuge im Mittelpunkt der Betrachtung und weniger die Vernetzung und der Einsatz neuer Technologien. Naja, vielleicht doch nicht bei allen… Der Panamera S Hybrid beeindruckte aber ebenso wie der XL 1, und James 2025 zeigte, wie wir in der Zukunft Auto fahren werden.

Top-Modell von VW

Interessant auch Samsung, die den professionellen Einsatz ihrer Geräte im Gesundheitswesen, in der Schule, beim Handel, in der Finanz und in Gemeinden zeigten. So können mittels Vernetzung und Tablet Ärzte und Schwester auf die Patientendaten zugreifen und ihre Beobachtung und /oder die Medikamentation abspeichern, die Wartezeiten und Nummern kann man auch mittels Display automatisch im Gemeindeamt anzeigen lassen, die Ultraschallbilder des Babies werden direkt auf das Smartphone der Mutter überspielt und die Schüler werden sich sicher über die Tablets freuen, mit denen in Zukunft unterrichtet werden wird. Ob das Großdisplay aber die gute alte Schiefertafel im Klassenzimmer ersetzen wird, könnte auch eine Preisfrage sein: immerhin kommt die Klassengrundausstattung – 20 Tablets und das Display – auf 15.000 Euro. Und ich denke nicht dass ein Schüler so schnell sein Tablet wieder abgeben wird.

Bei Samsung

Erstmals habe ich auch berittene Polizisten gesehen, die die parkenden Autos bewacht haben.

Berittene Polizei in Hannover

Hier noch eine kleine „filmische" Zusammenfassung. Sorry, über die Tonqualität – aber auf Messen gibt es eben ein bestimmtes „Hintergrund-Rauschen"

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