Grafenegg - Enricos Reisenotizen

Enricos Reisenotizen

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Die Labèque Schwestern in Grafenegg

Auch heuer stand wieder eine Darbietung von Katia und Marielle Labèque beim Grafenegg-Festival am Programm. Wir waren wieder dort…

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Mahler Meets Glass in Grafenegg

Ich bin spät dran – mit meinem Blogeintrag über ein neues, wunderbares Grafenegg-Erlebnis mit den Schwestern Labèque und um ein Hohelied auf das EUYO zu singen…

Gleich vorweg zwei Statements:

Ich liebe Grafenegg und die Atmosphäre die im Metternich-Schloss und Schlosspark herrscht ist einfach einmalig. Wo sonst noch kann man bereits am Nachmittag gemütlich anreisen, einen Liegestuhl in der Wiese okkupieren, die Sonne und das Ambiente genießen, dann zum Prélude (je nach Wetterlage im Schlosshof oder in der Reitschule) aufbrechen, anschließend bei der Einführung zum Abendkonzert wieder einiges Interessantes dazu lernen und dann das Abendkonzert genießen? Und wenn man noch außergewöhnliches Glück hat auch noch eine Late Night Session mit dem EUYO erleben?

Schloss Grafenegg

Moderne Komponisten machen mich eigentlich immer ein bisschen nervös. Ich kann mit Zwölfton-Musik und Dissonanzen, mathematischer Musik und was es da sonst noch alles gibt, leider nicht sehr viel anfangen. Vielleicht kommt das ja noch…
Im Moment ist Xenakis mein Gottseibeiuns der modernen Musik. (Man sollte eben nicht von allen griechischen Komponisten Theodorakis-Klänge erwarten). Glass kannte ich – zu meiner Schande – überhaupt nicht, auch der Ausdruck „minimal music" sagte mir rein gar nichts. Und Mahler: naja, klappt eigentlich auch nicht so richtig.

Der Wolkenturm in Grafenegg

Aber ich bin ja aufgeschlossen, wiss- und lernbegierig und folge daher meiner besseren Hälfte zu jeder "Schandtat". Meistens bin ich dann positiv überrascht und so auch diesmal.

Blick auf die Reitschule und das Auditorium - ganz außen rechts: die Liegestühle

Es war ein herrlicher Nachmittag. Das Wetter wunderbar. Die bereits vorher angesprochenen Liegestühle luden zum Verweilen ein.

Wir waren in freudiger Erwartung auf das Prelude Konzert im Schlosshof, wo es auch immer wieder ein Genuss ist, die Architektur des Schlosses bei einem Konzert zu bewundern und in den blauen Himmel darüber zu blicken. Leider war der Himmel nicht ganz so blau und anscheinend kündigte die Wettervorhersage weitere Wolken mit Aussicht auf einige Tropfen an, sodass das Konzert in die Reitschule verlegt wurde.

Prelude-Konzert mit dem EMCO und Peter Stark am Dirigentenpult

Nicht ganz so schön vom Ambiente, aber trotzdem einfach toll. Das European Music Campus Orchestra spielte unter der Leitung von Peter Stark Company for String Orchestra von Philip Glass, Schuberts 3. Symphonie und Blumine von Mahler. Was soll ich sagen? Ich bin nach wie vor rundherum begeistert. Erwartet jetzt von mir keine ausführliche Musikerkritik, kann ich nicht – ich kann nur sagen: es was w-u-n-d-e-r-s-c-h-ö-n. Auch die vielgeschmähte Moderne: hervorragend.

Prelude-Konzert mit dem EMCO und Peter Stark am Dirigentenpult

Dazu ein Orchester und ein Dirigent, denen man den großen Spaß und die Freude beim Musizieren anmerkte. Vielleicht hat sich auch das Übertragen…

Beim anschließenden Einführungsgespräch erzählte Marshall Marcus, der Chef des European Union Youth Orchestra von den Schwierigkeiten mit denen das Orchester im Moment zu kämpfen hat. So wurden irgendwelche bürokratische Richtlinie für Förderungen geändert, was dazu führt, dass das Orchester nicht mehr unterstützt werden kann ohne gegen die Regel zu verstoßen und so natürlich sein weiterer Bestand in Schwebe ist, obwohl eigentlich alle Mitgliedsstaaten (alle? Wie sieht es da eigentlich mit Good Old England nach oder während des Brexits??) dafür sind, das Orchester weiter zu unterstützen

Alexander Moore und Marshall Marcus beim Einführungsgespräch

Hallo Europa! Aufwachen! Dieses Orchester und auch das EMCO, das European Music Campus Orchestra, das MusikerInnen aus den österreichischen Nachbarländern Ost- und Südeuropas und des Mittelmeerraums und aus dem Gastgeber-Bundesland Niederösterreich vereint, beide müssen unbedingt erhalten bleiben. Ich habe selten so dynamische, spielfreudige „Musikanten" erlebt wie an diesem Abend. Und diese Stimmung überträgt sich natürlich auf das Publikum.

Der Eingang zum "Wolkenturm"

Das Wetter hielt! Daher stand der Aufführung im Wolkenturm nichts im Wege. Gegen das filigrane Schloss ist der Wolkenturm natürlich schon ein Klotz in der Landschaft, aber trotzdem hat es etwas sehr persönliches, fast „Heimeliges", wenn man unter der Tribüne „hinein" zu seinen Plätzen geht.

Blick auf die Bühne des Wolkenturms

Noch schnell die Decke ausgepackt – als erfahrener Besucher von Freiluftaufführungen weiß man ja dass es kühl werden kann – und schon kann es losgehen.

Einstimmung auf das Abendkonzert

Wir hörten das European Union Youth Orchestra unter der Leitung von Vasily Petrenko. Gespielt wurde – als österreichische Erstaufführung – das Konzert für zwei Klaviere und Orchester mit Katia und Marielle Labèque. Großes Kompliment an beide Damen! Auch sie haben dazu beigetragen, dass ich gestehen muss: Philip Glass mag ich. Auch die „Minimalmusik" ist gar nicht so minimal und die Wiederholungen für meinen Geschmack nicht lähmend, sondern im Gegenteil sehr interessant.

Traumhaft: Katia und Marielle Labèque nach dem Konzert

Das Konzert wurde von Glass für die Labèque Schwestern komponiert und sie waren – vielleicht auch deshalb – beeindruckend in Form (um die Wortwahl auf die derzeitige Olympiabegeisterung abzustimmen.) Es ist einfach unglaublich, was sich bei ihrem Spiel auf, im und beim Klavier abspielt. Das muss man gesehen und vor allem gehört haben, sinnlos zu beschreiben – nehmt einfach nur meine Begeisterung mit.

Ein Klavier-Feuerwerk - die Katia und Marielle Labèque

Nach der Pause wurden wir dann mit Gustav Mahlers Symphonie Nr.1 D-Dur verwöhnt. Wenn ich Mahler auch nicht ganz begreife, so muss ich doch feststellen, dass ich auf dem Weg bin. Einzelne Passagen der Symphonie sind wirklich traumhaft schön und wurden vom EUYO wunderbar interpretiert.

Dirigent Vasily Petrenko und die Labèque-Schwestern

Ein wunderbarer Tag mit einem wunderbaren Prelude und einem wunderbaren Abendkonzert. Eigentlich genug, um als Besucher zufrieden und glücklich nach Hause gehen zu können.

Auf geht's in die Reitschule zur Late Night Session

Doch nicht so in Grafenegg! Denn EUYO und EMCO luden noch in die Reitschule zu einer Late Night Session – und da ging es noch einmal so richtig rund: Von Jazz bis Klassik war alles dabei.

Late Night Session in der Reitschule

Auch Katia und Mariella Labèque kamen nochmals auf die Bühne, um mit den jungen Künstlern zu musizieren. Beim anschließenden Interview wurden sie dann gefragt, was der Unterschied zwischen dem EUYO und anderen Orchestern sei. Ihre Antwort: „Die überschäumende Begeisterung und die Freude beim Musizieren." …. und genauso war es …..

Late Night Session in der Reitschule

Nachtrag 1: Fast hätte ich noch eines vergessen: Ein Weg im Garten wurde von Standeln österreichischer Winzer gesäumt, an denen man manch köstliches Tröpferl verkosten konnte.

 Nachtrag 2: Das EUYO ist zu seinem 40jährigen Jubiläum auf Sommertour. Wenn ihr die Möglichkeit habt, sie zu hören, lasst euch die Chance nicht entgehen. 

Hier schnell noch die Daten:
19.8.2016 Grafenegg (EUYO Alumni)
19.8.2016 Festival Bozen
21.8.2016 Alpbach
25.8.2016 Festival Bozen
27.8.2016 Grafenegg (mit Late Night Session!!)
29.8.2016 Amsterdam

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Ein Nachmittag im Schloss und ein Abend in den Wolken

In Grafenegg bekommt man wirklich einiges geboten. Wir waren letzten Samstag mehr als begeistert.Schloss Grafenegg mit seinem wunderschönen Schlosspark und dem Wolkenturm, der Reitschule und dem neuen Auditorium ist ein gelungener Platz für einen vergnüglichen Abend mit klassischer Musik. Am 1.8.2015 gab es aber noch viel mehr zum Hören und zum Staunen.

Blick auf den Wolkenturm

Grafenegg ist seit 2014 European Music Campus. Auf gemeinsame Initiative des Grafenegg Festivals und des European Union Youth Orchestra wurde hier der European Music Campus ins Leben gerufen, und so neben dem Konzertbetrieb auch eine attraktive Ausbildungs- und Diskussionsstätte etabliert.

Music Gallery in den Prunksälen des Schloss Grafenegg

Junge klassisch ausgebildete MusikerInnen können dabei ihre Fähigkeiten weiter verfeinern und andere junge Talente aus allen EU-Ländern kennen lernen, sowie auch mit TeilnehmerInnen aus nicht künstlerischen Bereichen wie Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammentreffen und versuchen Europa durch Musik, Kultur und Diskussion weiterzuentwickeln. Und das war nie wichtiger als in diesen Zeiten!

Music Gallery in den Prunkräumen des Schloss Grafenegg

Um 14:30 Uhr startete bereits – bei freiem Eintritt – die sogenannte Music Gallery in den Prunk- und Proberäumen des Schlosses Grafenegg. Auf drei unterschiedlichen Pfaden konnte man durch die „Galerie" schlendern und sich von den Darbietungen der verschiedenen Ensembles des EUYO bezaubern lassen. Es ging ziemlich leger zu.

Music Gallery in den Prunkräumen des Schloss Grafenegg

Viele Jugendliche waren ebenfalls gekommen, um ihren Künstlerfreunden zu zuhören. Sessel waren sehr bald Mangelwaren, was der Begeisterung allerdings keinen Abbruch tat: man setzte sich einfach auf den Boden, scharte sich um die Musiker und lauschte ihren Klängen. Nach einer Darbietung schlenderte man in den nächsten Raum und hatte gerade noch ein bisschen Zeit, die wunderschöne Ausstattung des Schlosses und seiner Prunkräume zu genießen.

Im Schloss Grafenegg

Eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen sollte und die es hoffentlich auch im nächsten Jahr wieder gibt.

Die Music Gallery war gerade rechtzeitig beendet und schon ging es im Schlosshof mit dem Prélude weiter, Das Wiener Klassik Sextett spielte Werke von Fritz Kreisler und Louis Spohr.

Der Schlosshof

Im Park versammelten sich in der Zwischenzeit bereits weitere Besucher, aber auch Mitglieder des EUYO, die so ganz nebenbei noch das eine oder andere kurze Ständchen zum Besten gaben. Man sieht und hört den Mitgliedern an, welche Freude sie an ihrer Musik und beim Musizieren haben.

Blick über den Park

Gestärkt mit einem Gläschen Wein aus der Vinothek, einem belegten Brötchen, einem Paar Sacherwürstel oder gar einer Menükomposition von der Schlosstraverne ging es dann zur Einführung mit Ursula Magnes in die Reitschule. Magnes bereitete uns gut gelaunt mit vielen Beispielen auf den Höhepunkt des Abends hin: Das Konzert des Concerto Köln mit dem Countertenor Valer Sabadus.

Blick auf die Reitschule

Gespielt wurde das Concerto grosso Nr.3 F-Dur für Streicher und Basso continuo von Alessandro Scarlatti, 3 Werke von Georg Friedrich Händel, und schließlich meine – nachträglich dazu gekürt – zwei Favoriten: das Concerto grosso Nr.3 d-moll nach Sonaten von Domenico Scarlatti von Charles Avison und „La Follia" Concerto grosso d-moll nach Arcangelo Corellis Violinsonate op. 5/12 von Francesco Geminiani. Entsetzlich die Vorstellung daran zu denken, dass es möglicherweise beide Werke nicht geben würde, wenn es damals schon unser derzeitiges Urheberrecht gegeben hätte.

Der Wolkenturm bei Nacht

So aber konnten wir die Musik, die hervorragenden Musiker des Concerto Köln und den ausgezeichneten Countertenor Valer Sabadus an einem lauen Sommerabend so richtig genießen. Ein gelungener Abend, der bereits hervorragend am frühen Nachmittag begonnen hatte.

Blick zum Auditorium

Reisen Sie nach Grafenegg und genießen Sie die Stimmung, das Schloss, den Schlosspark, den Wolkenturm, Kulinarik und guten Wein und natürlich die hervorragenden Konzerte. Das Sommerfestival beginnt am 14.8.2015, warten Sie mit dem Kartenkauf nicht zu lange. Einige Veranstaltungen sind bereits ausverkauft.

Schloss Grafenegg und Wolkenturm
3485 Grafenegg 10
Tel: +43 2735 5500
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.grafenegg.com 

Mehr über Schloss Grafenegg finden Sie hier auf askEnrico und in unseren News finden Sie immer wieder Hinweise auf die neuesten Veranstaltungen

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Die Tschechische Philhamonie in Grafenegg

Ich liebe die Musik von Smetana und Dvořák und mir gefällt Grafenegg. Was ist also näher liegender als zum Konzert der Tschechischen Philharmonie zu eilen… Vor dem Abendkonzert im Wolkenturm gab es auch noch eine Prélude im Hof des wunderschönen Schlosses. Bei Sonnenschein begannen Matthias Schulz (Flöte), Theresia Melichar (Oboe), Christoph Moser (Klarinette), David Seidel (Fagott), Jonas Ruder (Horn) mit den sechs Bagatellen von György Ligeti. Darauf folgten die Bagatellen op. 47 von Antonín Dvořák in der Bearbeitung von Reinhard Gutschy und schließlich mit weiterer Unterstützung durch Stefan Vohla (Klarinette), Franz Pickl (Horn) und Thomas Bachmair (Trompete) das Divertimento für Bläseroktett op.22.

Schloss Grafenegg

Dvořák war auch hier mein Favorit, aber obwohl ich mit „moderner" Musik so meine Schwierigkeiten habe, finde ich Ligeti doch auch immer wieder schön. Als Einstieg in eine neue Klangwelt ist er auf jeden Fall zu empfehlen. Hans Gál war mit gänzlich unbekannt, doch auch hier muss gesagt werden, dass es sich lohnt auch weitere Werke von ihm ausfindig zu machen. Da leider die Sonne über dem Dach des Schlosses verschwand und anstelle dessen eine große schwarze Wolke die ersten Regentropfen herab sandte, mussten Musiker wie Publikum in die Reitschule übersiedeln. Hier im Trockenen begann man dann noch einmal das Divertimento von vorne. Ein Danke schön an die Musiker.

Im Schlosshof noch bei Sonnenschein

Obwohl ich gerne noch das Schloss von innen besichtigt hätte, ein Blick beim Durchgang hinauf in die Kapelle versprach viel Sehenswertes, war es dafür schon zu spät. Schließlich begann die Einführung zum Abendkonzert durch Michael Krügerke. Ich schätze diese Einführungen sehr, da sie mir immer einen neuen Blick auf die Werke des Künstlers vermitteln. Daher also nicht verpassen. Auch Krügerke brachte wieder einige interessante Punkte zur Sprache, die er durch Hörbeispiele untermalte. Wenn ich auch nicht mit all seinen Interpretationen d'accord gehe, waren wertvolle Anregungen mit dabei.

Beim Fallen der ersten Tropfen übersiedeln wir in die Reithalle

Und dann kam der Höhepunkt! Grafenegg war wolkenverhangen, aber dennoch kam immer wieder die Sonne durch. Die Organisatoren zeigten sich auf Grund der Wettervorhersage optimistisch und so wanderte das Publikum in guter Laune zum Wolkenturm in Vorfreude auf das Konzert.

Gespannte Erwartung im Auditorium

Doch dann. Obwohl es noch nicht regnete, wurde – um eine spätere Übersiedlung mitten im Konzert zu vermeiden – die Aufführung doch in das Auditorium verlegt – und es war richtig. Bald darauf prasselte der Regen auf Wolkenturm, Schloss und Rasen nieder. Auch einige Instrumente scheinen bei der Übersiedelung noch einige Tropfen abbekommen zu haben. Mit einiger Verspätung begann das Konzert und die Tschechische Philharmonie unter der Leitung von Jiři Bělohlávek begeisterte die Zuhörer. Es begann mit Bedřich Smetanas „Aus meinem Leben" in der Orchesterfassung von George Szell. Hier dieses Stück in der Originalfassung als Geigenkonzert.

Darauf folgten die „Biblischen Lieder" von Antonín Dvořák, die von der Mezzosopranistin Bernada Fink wunderbar interpretiert wurden.

Bernarda Fink, Foto © Julia Wesely

Nach der Pause ein weiterer Höhepunkt des Abends. Die Symphonie Nr. 9 e-moll op 95 „Aus der Neuen Welt" von Antonín Dvořák. Ein absolutes Highlight. Schmelz und Stärke, Emotionen pur, das alles war im Spiel der Tschechischen Philharmonie zu hören und mitzuerleben. Ein wirkliches Erlebnis. Leider habe ich auf YouTube kein Video mit der Tschechischen Philharmonie gefunden. Auf der Seite von Grafenegg kann man aber ein wenig mehr über die Dvořák und seine Symphonie erfahren und auch ein wenig in die einzelnen Sätze hineinhören. Klicken Sie hier

Begeisterter lauter Applaus und Jubel am Ende der Symphonie für den Dirigenten und sein Orchester. Jiří Bělohlávek und die Tschechische Philharmonie schenkten ihrem Publikum dann noch zwei Zugaben (einmal Smetana, einmal Dvořák) – der Saal tobte. 

Wenn Sie Gelegenheit haben, die Tschechische Philharmonie mit Smetana oder Dvořák hören zu können, zögern Sie nicht. Ich behaupte jetzt einmal, dass es wenige gibt, die tschechische Klänge so interpretieren können. Traumhaft. 


Mehr über Schloss Grafenegg und Klang trifft Kulisse erfahren Sie auf askEnrico.

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