Enricos Reisenotizen

Reisen, Reisen, Reisen, andere Länder und Menschen kennen lernen. Wir berichten über unsere ganz persönlichen Reiseerlebnisse und laden Sie ein mit uns neue Destinationen zu entdecken

Altösterreich – Kakanien – ein Großteil Mitteleuropas, ask-enricos bevorzugte Reiseregion, gehörte diesem Kulturraum an. Was gibt es in diesen Ländern, von Tschechien bis Kroatien, noch an kakanischen Spuren zu entdecken? Was lohnt sich, neu zu entdecken? In Altösterreich revisited begeben wir uns auf die Fährtensuche… Als Guides haben wir alte...

Altösterreich – Kakanien – ein Großteil Mitteleuropas, ask-enricos bevorzugte Reiseregion, gehörte diesem Kulturraum an. Was gibt es in diesen Ländern, von Tschechien bis Kroatien, noch an kakanischen Spuren zu entdecken? Was lohnt sich, neu zu entdecken? In Altösterreich revisited begeben wir uns auf die Fährtensuche… Als Guides haben wir alte Reiseführer aus der Monarchie gewählt, die uns manch Altes neu entdecken lassen. Wir beginnen unsere Reisen zwar im Gestern, enden aber im Heute und werfen so einen neuen, faszinierenden Blick auf unser gemeinsames Mitteleuropa.

„Es ist passiert, sagte man dort, wenn andre Leute anderswo glaubten, es sei wunder was geschehen; das war ein eigenartiges, nirgendwo sonst im Deutschen oder einer andren Sprache vorkommendes Wort, in dessen Hauch Tatsachen und Schicksalsschläge so leicht wurden wie Flaumfedern und Gedanken. Ja, es war, trotz vielem was dagegen spricht, Kakanien vielleicht doch ein Land für Genies; und wahrscheinlich ist es daran auch zugrunde gegangen.“ (Robert Musil. Der Mann ohne Eigenschaften)

 

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Die erste Geschichte: Trieste non è Italia?

Wien am Meer. Die Stadt des Kaffees und der Dichter. Ich mag sie nicht mehr hören, diese Klischees. Für beginnende Liebende ist Triest die Stadt der Winde, für Fortgeschrittene die Stadt der Hunde, für Experten die der Köpfe. Meist griesgrämig blicken sie in Stein gehauen von den Portalen der Palazzi. 

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 Heut hat er wieder mal Geburtstag, der Cecco Beppe oder alte Prohaska. Es hätt' ihn sehr gefreut zu sehen, dass junge Mitteleuropäer sein Reich heute weit positiver sehen als die vorangegangen Generationen und das nicht ganz zufällig seit Brexit und Co.

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So nah und doch so fern

„Fahrst mit der Pressburger?" Warum konnte meine Großmutter nicht einfach fragen, ob ich mit dem Zug von Fischamend nach Wien fahre? Was sollte das mit der Pressburger? (Noch dazu sagte sie Preschburger, mit Betonung auf dem u.) Als Jugendlicher in den 80er Jahren konnte ich mit Pressburg, damals noch Preßburg geschrieben, wenig anfangen. War interessierte mich eine Stadt hinter dem Eisernen Vorhang, auch wenn sie kaum 30 Kilometer von meinem Heimatort entfernt lag?

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Keine Sorge, Slowenien sperrt im Sommer nicht seine Autobahnen. Aber jeder Genießer sollte es sich verbieten, am Weg an die Adria nicht in der Štajerska haltzumachen. „Besuchenswert ist das steirische Unterland fast überall…".  

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Ein Herbsttag im untersteirischen Gonobitz-Slov. Konjice

Gonobitz? Der Name sagt Ihnen nichts? Und doch bin ich mir sicher, dass viele von Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, an diesem untersteirischen Städtchen schon vorbeigefahren sind. Und zwar immer dann, wenn Portorož-Portorose, Piran oder Abbazia-Opatija auf Ihrem Reiseplan gestanden sind.

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Eine Herbstwanderung auf den Donatiberg

Unser Land hat wahrlich genug an Bergen und Hügeln zu bieten, von sanft bis schroff und von rund bis spitz. Warum sollten Sie trotzdem ein Stück über unsere südliche Landesgrenze fahren und einen nicht einmal 900 Meter hohen Berg besteigen?

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Jammern Sie auf Ihrem Weg nach Kroatien nicht über die slowenische Vignette. Sie kaufen damit auch die Lizenz zum Genießen in einem der herrlichen untersteirischen oder krainischen Wirtshäuser. Mahlzeit oder Dober tek wie man auf Slowenisch sagt.

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In fast jedem k.k. Reiseführer wurde Laibach „gemütlich" genannt. Ersetzen Sie das durch „chillig" und Sie haben die aktuelle Beschreibung für die slowenische Hauptstadt gefunden – nach Meinung der Touristen. Viele Laibacher selbst sehen das mittlerweile ein wenig anders… 

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Warum uns der Songcontest nach Slowenien lockte  

Von Josef Wallner (Text) und Norbert Eisner (Fotos)
ESC-Woche in Wien. Die ganze Stadt ist in Partystimmung. In einer der vielen ORF-Shows sollen Prominente lustige Statements zu den teilnehmenden Ländern abgeben.

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Eindrücke aus dem Land jenseits des Waldes von Josef Wallner, Fotografien von Norbert Eisner 

Die Versuchung ist groß: Eine Geschichte über Siebenbürgen einzuleiten mit der Verwunderung der Freunde über das Reiseziel („das ist doch in Rumänien?") oder mit der Behauptung, dass Siebenbürgen bis heute herzlich wenig mit Rumänien oder zumindest seinen Klischees zu tun habe.

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Dort, wo drei Staaten zusammentreffen, ein Dreiländereck bilden, gibt es üblicherweise Gedenksteine, Fahnen und eine jährliche Grenzlandwanderung. All das finden Sie auch im Dreiländereck von Österreich – Ungarn und Slowenien. Deswegen zieht es uns aber nicht in diesen Landstrich.

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Josef Wallner und Norbert Eisner unterwegs im Görzer Land …

liegt doch kein anderes Land? Auf Ihrer Karten-app am Smartphone werden sie auch keines finden. Und doch gibt es dieses Land. Es ist die ehemaligen Grafschaft Görz und Gradisca. Sie finden hier das Beste von Slowenien und Italien mit einem Schuss Altösterreich als Schlagobershauberl.

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Wie aus einem Bad der Auersperg die vielleicht schönste Therme Sloweniens wurde. Eine Erfolgsstory Nach den beiden untersteirischen Thermen Tüffer (Laško) und Römerbad (Rimske Toplice) zieht es uns dieses Mal noch ein Stück weiter in den Süden und zwar in die Unterkrain (Dolenjska) nach Bad Töplitz, slowenisch Dolenjske Toplice (Unterkrainer Töplitz).

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Von der österreichischen Steiermark kommend beginnt unser Ausflug in das untere Sanntal in Cilli, slowenisch Celje (Autobahnabfahrt Celje Center). Vorbei an der üblichen Vorstadtarchitektur mit Einkaufszentren und Autohäusern geht es in das kleine Zentrum der Stadt. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass der deutsche Name „Zilli" und nicht „Tschilli" ausgesprochen wird, wie wir es schon öfters hörten.

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Der Name Römerbad ist keine Erfindung cleverer Touristiker der Belle Époque. Denn dass die Römer hier schon badeten, belegen Votivsteine für heilbringende Nymphen, Münzen und muldenförmige Wasserbehälter

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